LG Warstein-Rüthen






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12.2.2017: Joshua Michalik überraschend U20 Westfalenmeister in Dortmund


Als jüngster Finalist U20-Westfalenmeister: Joshua Michalik von der LG Warstein-Rüthen (Mitte) setzte sich über 60 Meter erfolgreich gegen Hendrik Vogler (links, TV Gladbeck)und Julius Knoche (LG Südsauerland) durch.

Es war die dritte Bestleistung im dritten Wettkampf und zudem eine gelungene Generalprobe für die Deutschen Jugendmeisterschaften: Als neuer U20-Westfalenmeister über 60 Meter hat U18-Sprinter Joshua Michalik von der LG Warstein-Rüthen seinen Aufwärtstrend in der laufenden Hallensaison fortgesetzt und erneut an der Sieben-Sekunden-Marke gekratzt. 14 Tage vor den nationalen Titelkämpfen in Sindelfingen setzte sich der junge Suttroper am vergangenen Samstag in der Dortmunder Helmut-Körnig-Halle nach 7,04 Sekunden im Vorlauf mit neuer persönlicher Bestzeit von 7,00 Sekunden im Endlauf gegen den Gladbecker Hendrik Vogler (7,04 Sekunden) durch. Für die acht Finalteilnehmer begann die Entscheidung zunächst mit einem Fehlstart. Nachdem der Kreuztaler Guy-Tresor Zoua - zwei Bahnen neben Michalik auf Bahn sechs - zu früh aus dem Block geschnellt war und disqualifiziert wurde, musste der Starter einen weiteren Versuch unternehmen, die schnellsten westfälischen Jugendlichen auf die Reise zu schicken. Und dieser glückte; für Michalik allerdings nicht optimal und nicht so gut, wie beim Start zuvor. „Ich war wegen des Fehlstart doch etwas vorsichtig“, gab der 16-Jährige hinterher zu. Das war sicherlich auch der Grund, warum im Endergebnis nicht die insgeheim erhoffte Sechs vor dem Komma stand. Dies will der Athlet der LG Warstein-Rüthen in zwei Wochen bei der DM in Sindelfingen nachholen, wo es auch zu einem interessanten Vergleich mit den bislang in diesem Winter noch drei schnelleren deutschen U18-Sprintern Julian Corucle (6,96 Sekunden, VfL Kirchheim/Teck), Luis Brandner (6,98 Sekunden, Erfurter LAC) und Dominik Wache (6,99 Sekunden, LC Cottbus) kommen dürfte.

Für LG-Athletin Jana Hagenbruch verliefen die Meisterschaften unglücklich. Schon beim Aufwärmen verspürte die 15-Jährige ein Ziehen in der rechten Kniekehle. In ihrem 60-Meter-Vorlauf war sie daher so gehandicapt, dass es am Ende nur zu einer für sie indiskutablen Zeit von 8,99 Sekunden reichte.





Quelle : Harald Bottin
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